Bewusst sterben - sinnhaft leben

"Wird die Vergänglichkeit verdrängt, fehlt ein Wegweiser zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben."

Was beim Sterben weh tut, ist das Leben.

 Deshalb ist es hilfreich, sich rechtzeitig mit der Thematik auseinander zu setzen: Was bedeuten Sterben, Tod und Trauer für mich und mein Leben?

 

Viele Menschen fürchten sich vor dem Tod und unser Alltagsleben hat ihn so weit wie möglich verbannt. Welche Kraft und ursprünglicher Teil des Lebens dadurch blockiert wird, ist den meisten Menschen nicht bewusst. Wir können uns dieses Potential wieder erschliessen, in dem wir uns für die Vergänglichkeit öffnen. Übergänge verlieren ihren Schrecken, wenn der Fokus nicht mehr auf dem Endlichen und der Angst vor Verlust liegt.

 

 

Sterben können, heißt Leben lernen.


 Das meiste Leid entsteht durch Festhalten: an Vergangenem, Sehnsüchten, und Entscheidungen, die einmal getroffen und nie mehr hinterfragt werden. Je mehr wir das, was nicht mehr ist als Solches erkennen und loslassen können, um so mehr gehen wir mit, mit dem, was uns gerade begegnet und nicht mehr dagegen an. Abschiede, Trennungen und Brüche haben eine Funktion in Lebenskreisläufen und die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit erfordert sicherlich Mut. Sterben ist Abschied. Aber auch Loslassen und Heilung. Wir können von diesem Prozess, dem wir alle mal gegenüber stehen, viel lernen. Und es lohnt sich: es transformiert und heilt Leben – Schon jetzt.

 

In einem sicheren Raum widmen wir uns an diesem Wochenende neben persönlichen, existenziellen Betrachtungen auch der Frage: Wohin mit der Trauer? Und wie finden und geben wir Halt bei Abschied und Verlust - uns selbst und anderen?

 

Dieser Workshop richtet sich an Menschen, die einen bewussten Umgang mit Tod und Sterben in ihr Leben integrieren möchten und an alle Sterblichen.

 

 


 

Termine

Anmeldung

Einzelsitzung, ca. 2 - 2,5h: 250,- Euro

Tagesseminar: 195,- Euro

3-Tages-Seminar: 495,- Euro